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Centomiglia, ein letzter Cappuccino, es hat nicht sollen sein. Dann nächstes Jahr

Wir lagen seht gut, aber kurz vor dem Start frischte der Wind sehr stark auf, so daß wir uns entschieden auf die kleinere Genua umzusteigen. Drei Minuten nach den anderen ging es dann los. An der ersten Tonne hatten wir das Feld wieder erreicht, unter anderem eine Asso 99 überholt. Danach war nur noch Flaute. Als klar wurde, daß wir keine Cance hatten bis 8:30 am Sonntag morgen das Ziel zu erreichen haben wir die Wettfahrtleitung angerufen und uns abgemeldet. Zum Abschied ein Cappuccino im Cafe zum Greifen.

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Nächstes Jahr wieder.

Zum Abschied kurzes Gespräch mit unseren englischen Nachbarn in der Marina, Cool Runnings: Did you finish? Nö. Then See you next year. And you? Oh, i think we won.

Centomiglia, Espresso.

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Noch 90 Minuten. Erst Espresso, dann ablegen. Mal sehen wann wir wieder im Hafen.

Centomiglia, es ist angerichtet.

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Garda

Nach zwei Tagen Seepocken entfernen, schleifen, polieren und wachsen ist Lilly endlich im Wasser.

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Jena

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Gute Nacht.

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Cafe in der Wagnergasse.

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Besuch bei Hanfried, und weiter.

Und los

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Yachtservice Wilke. Danke David für rausholen und verpacken.

O Captain! My Captain!

O Captain my Captain! our fearful trip is done;
The ship has weather’d every rack, the prize we sought is won;
The port is near, the bells I hear, the people all exulting,
While follow eyes the steady keel, the vessel grim and daring:

But O heart! heart! heart!
O the bleeding drops of red,
Where on the deck my Captain lies,
Fallen cold and dead.

O Captain! my Captain! rise up and hear the bells;
Rise up—for you the flag is flung—for you the bugle trills;
For you bouquets and ribbon’d wreaths—for you the shores a-crowding;
For you they call, the swaying mass, their eager faces turning;

Here Captain! dear father!
This arm beneath your head;
It is some dream that on the deck,
You’ve fallen cold and dead.

My Captain does not answer, his lips are pale and still;
My father does not feel my arm, he has no pulse nor will;
The ship is anchor’d safe and sound, its voyage closed and done;
From fearful trip, the victor ship, comes in with object won;

Exult, O shores, and ring, O bells!
But I, with mournful tread,
Walk the deck my Captain lies,
Fallen cold and dead.
to Robin McLaurin Williams 1951-2014

470

Von Anfang an war es unser erklärtes Ziel uns auf bestimmte Bootsklassen zu konzentrieren. So kamen wir, wenn auch eher durch Zufall als aufgrund langwieriger Analysen und stundenlanger Meetings, zu Vaurien und OK, später kam noch die Europe dazu. So war estmal alles abgedeckt. Zweihand: Vaurien, Einhand: OK und Europe. Erst später wurde uns erklärt, daß das was wir da uns einfach mal so überlegt hatten total Sinn macht und gerade große, erfolgreiche Segelvereine dies tun würden. Wir haben dann auch gelernt, das nennt sich Bootspolitik. Ein wußten wir auf jeden Fall: Wir wollten es einfach und wir wollten einfach Spass. Daher sagten wir auch nicht nein als uns unsere beiden Stare angeboten wurden. Dies wiedersprach zwar unserer Idee keine sogenannten Olympischen Bootsklassen zu führen, wir sind der Meinung bei denen ist alles ist viel zu kompliziert und auch alte Boote sind viel zu teuer, aber für den Star machten wir eine Ausnahme. Also: auf gar keinen Fall eine Olympische Bootsklasse, ausser Star. Kurze Zeit später beschloss der Weltsegelverband ISAF den Star aus dem Programm für Olympia zu nehmen. Schade für Olympia, vielleicht aber gut für den Star. Wir wollen nur festhalten: Wir sind nicht Schuld! Immer wieder kam aber der Wunsch nach einem 420er oder 470er auf. Nun, da ist unser erster 470er. Alt aber bezahlt.

470

470

 

Weltmeisterschaft Star 2014 Lago di Garda

Wir gratulieren Robert Stanjek und Frithjof Kleen zum Sieg bei der Starboot Weltmeisterschaft 2014.

Stanjek Kleen

Stanjek Kleen

Wie ein Artikel in der Yacht es vor kurzem formulierte: Stars die Olympia vermissen wird. Alleine sechs Weltmeister und diverse Olympiasieger fanden sich im Feld. Wir sind stolz darauf  Teil dieser Familie sein zu dürfen, auch wenn wir natürlich am anderen Ende der Leistungskurve stehen. Es ist ein einmaliges Erlebnis in einem Star zu segeln. Drei dieser Boote nennt der SRV sein eigen. Alex und Chris wollen zumindest einen von diesen nach zwei Jahren Pause wieder ins Wasser bekommen. Viel Erfolg.

Lange her

ist es, seit wir hier den letzten Artikel veröffentlicht haben. Jetzt ist es halt mitten in der Segelsaison. Entweder wir schrauben an unseren Booten, oder wir segeln diese.

Wenn mal was dolles passiert und wir ausnahmsweise an Land sind schreiben wir mal wieder was witziges.
Das hat aber Zeit.

Wenn Ihr auch segeln wollst: Einfach bei uns melden. Kontaktdaten stehen unter Kontakt. Toll, nicht. Bis bald.