Veranstaltungen

    keine Veranstaltungen

O Captain! My Captain!

O Captain my Captain! our fearful trip is done;
The ship has weather’d every rack, the prize we sought is won;
The port is near, the bells I hear, the people all exulting,
While follow eyes the steady keel, the vessel grim and daring:

But O heart! heart! heart!
O the bleeding drops of red,
Where on the deck my Captain lies,
Fallen cold and dead.

O Captain! my Captain! rise up and hear the bells;
Rise up—for you the flag is flung—for you the bugle trills;
For you bouquets and ribbon’d wreaths—for you the shores a-crowding;
For you they call, the swaying mass, their eager faces turning;

Here Captain! dear father!
This arm beneath your head;
It is some dream that on the deck,
You’ve fallen cold and dead.

My Captain does not answer, his lips are pale and still;
My father does not feel my arm, he has no pulse nor will;
The ship is anchor’d safe and sound, its voyage closed and done;
From fearful trip, the victor ship, comes in with object won;

Exult, O shores, and ring, O bells!
But I, with mournful tread,
Walk the deck my Captain lies,
Fallen cold and dead.
to Robin McLaurin Williams 1951-2014

470

Von Anfang an war es unser erklärtes Ziel uns auf bestimmte Bootsklassen zu konzentrieren. So kamen wir, wenn auch eher durch Zufall als aufgrund langwieriger Analysen und stundenlanger Meetings, zu Vaurien und OK, später kam noch die Europe dazu. So war estmal alles abgedeckt. Zweihand: Vaurien, Einhand: OK und Europe. Erst später wurde uns erklärt, daß das was wir da uns einfach mal so überlegt hatten total Sinn macht und gerade große, erfolgreiche Segelvereine dies tun würden. Wir haben dann auch gelernt, das nennt sich Bootspolitik. Ein wußten wir auf jeden Fall: Wir wollten es einfach und wir wollten einfach Spass. Daher sagten wir auch nicht nein als uns unsere beiden Stare angeboten wurden. Dies wiedersprach zwar unserer Idee keine sogenannten Olympischen Bootsklassen zu führen, wir sind der Meinung bei denen ist alles ist viel zu kompliziert und auch alte Boote sind viel zu teuer, aber für den Star machten wir eine Ausnahme. Also: auf gar keinen Fall eine Olympische Bootsklasse, ausser Star. Kurze Zeit später beschloss der Weltsegelverband ISAF den Star aus dem Programm für Olympia zu nehmen. Schade für Olympia, vielleicht aber gut für den Star. Wir wollen nur festhalten: Wir sind nicht Schuld! Immer wieder kam aber der Wunsch nach einem 420er oder 470er auf. Nun, da ist unser erster 470er. Alt aber bezahlt.

470

470

 

Weltmeisterschaft Star 2014 Lago di Garda

Wir gratulieren Robert Stanjek und Frithjof Kleen zum Sieg bei der Starboot Weltmeisterschaft 2014.

Stanjek Kleen

Stanjek Kleen

Wie ein Artikel in der Yacht es vor kurzem formulierte: Stars die Olympia vermissen wird. Alleine sechs Weltmeister und diverse Olympiasieger fanden sich im Feld. Wir sind stolz darauf  Teil dieser Familie sein zu dürfen, auch wenn wir natürlich am anderen Ende der Leistungskurve stehen. Es ist ein einmaliges Erlebnis in einem Star zu segeln. Drei dieser Boote nennt der SRV sein eigen. Alex und Chris wollen zumindest einen von diesen nach zwei Jahren Pause wieder ins Wasser bekommen. Viel Erfolg.

Lange her

ist es, seit wir hier den letzten Artikel veröffentlicht haben. Jetzt ist es halt mitten in der Segelsaison. Entweder wir schrauben an unseren Booten, oder wir segeln diese.

Wenn mal was dolles passiert und wir ausnahmsweise an Land sind schreiben wir mal wieder was witziges.
Das hat aber Zeit.

Wenn Ihr auch segeln wollst: Einfach bei uns melden. Kontaktdaten stehen unter Kontakt. Toll, nicht. Bis bald.

Sieben auf einen Streich

Ob es uns diese Jahr gelingen wird, insgesamt sieben Boote segelfertig zu bekommen, darf bezweifelt werden, ob es Sinn macht bitte aber auch. Aber hier ist der erste Steich:

Nachdem dann gestern in der Marina Lubin alle Vorarbeiten erledigt waren, haben sie uns gegen 16.00 die kleine Lilly ins Wasser gebracht und den Mast drauf gepackt. Nach einer Nachfrage, warum denn das Boot so heiße, und einer kurzen Erklärung, wen wir mit dieser Namensgebung Ehren, haben wir in eine Box verholt, alles klariert, Segel angeschlagen und sind, einer dunklen Regenwand entgegen, ausgelaufen. Ein paar Tröpfchen davon haben wir abbekommen, aber sie ist achtern durchgezogen und hat uns noch einen Regenbogen an den Himmel gezaubert. So sind wir von 3 Regenwolken umringt das erste Mal in diesem Jahr über den Bodden gesegelt und haben kurz hinter der Ansteuerungstonne Greifswald den Spi gezogen. Bei Sonnenuntergangsröte am Himmel sind wir in den Hafen eingelaufen und haben uns einen freien Liegeplatz gesucht.

Wir = Linn, Alex, Chris, Anne.

Lilly auf dem Bodden

Lilly auf dem Bodden

Lilly auf dem Bodden II

Lilly auf dem Bodden II

Regatta vs Fahrtensegeln

Wir nennen uns ja Regatta Verein. Und gehen aktuell meist Fahrtensegeln. Aber Regatta machen wir dann doch ab und zu. Und dann gewinnt Anne auch noch als erste von uns diesen Fahrtenwimpel vom Landessegelverband. Das ist ein wenig komisch, denn niemand ist soviel Regatta gesegelt wie Anne.

Dafür ist heute mit unserer Lilly unsere J/24 ins Wasser gekommen. Regatta? Wir kommen!

Plan B

Nach eins kommt zwei. Da unsere Ecume wohl ein wenig länger benötigt, bis sie das Wasser wieder sieht, haben wir das Angebot einer weiteren J24 gerne angenommen. Zwei Herzen schlagen, ach, in meiner Brust. Die eine, Lilly, für Regatta, die andere, Plan B, für was vom Tage übrigbleibt. Segeln lernen, Spass haben oder doch mal Regatta segeln.

Wir sagen Danke.

Plan B

Plan B

Greifswald spielt Bundesliga

Herzlichen Glückwunsch an die Mannschaft des Yachtclub Wieck, denen es gegen sehr starke Konkurrenz gelungen ist sich erfolgreich für die 2.Segelbundesliga zu qualifizieren. Dabei haben diese so renommierte Verein wie den Blankeneser Segelclub und den Yachtclub Ruhrland Essen, sowie 44 andere, hinter sich gelassen. Nicht geschafft hat es übrigens auch die Regatta-Vereinigung Elbe, der etwas andere Verein des Gründer von Hanse Yacht, Herrn Schmidt. Dabei in der Saison 2014 der 2.Liga ist das Team des Akademischen Segelvereines Warnemünde. Damit haben beide Bewerber aus Mecklenburg-Vorpommern für die Relegation es vermocht in die 2.Bundesliga zu kommen, zusammen mit dem Schweriner Yacht-Club, achter der 1.Bundesliga 2013, stellt der Seglerverband MV damit ein starkes Team in der nächsten Saison.

In der Bundesliga wird mit J70 gesegelt, in der 2.Bundesliga mit B/one.

Wir haben mit unserer Lilly eine J/24. Auch nicht schlecht. Saisonhöhepunkt dieses Jahr ist die EM in Schweden vom 09.08.-15.08.

Interesse mitzumachen? Einfach melden!

Es soll ja Menschen geben

die behaupten, wir hätten eine Schraube locker. Aus dem Nichts heraus einfach mal einen komplett neuen Segelverein aufzubauen. Offen für alle, offen für alles, vor allem neue Ideen und Menschen die diese umsetzen wollen. Anders eben. Aber dafür glänzt unsere Schraube auch! Danke an Ronald!

Schraube Ecume

Schraube Ecume

Wir machen die Welle

wieder ganz!